November, 2008

Supertalent-Show entwürdigend

Ich gebe es zu, ich habe die Show angesehen. Die letzten drei Sendungen lieferten ja auch gute Unterhaltung, wobei der Leerlauf in der Finalsendung schon sensationell ist und zeigt, was der Sender über seine Zuschauer denkt, nämlich dass sie strohdumm sind.

Was mich aber wirklich geärgert hat ist, dass bei der sich immer wiederholenden Aufzählung der Teilnehmer alle Kandidaten über ihr Talent definiert wurden: Der Wundergeiger, der Trapezartist, die Sängerin etc. Nur der spätere Gewinner Michael war nie der Mundharmonika-Spieler. Nein, der war Hartz4-Empfänger. Wie entwürdigend! Offenbar war das auch der Grund, weshalb er den Sieg so verdient hat. Immerhin hat er es als einziger gewagt, drei Mal hintereinander dasselbe Lied vorzutragen. Das muss man sich auch erst mal trauen. Andere haben es nur zwei Mal gewagt, denselben Vortrag zu bringen.

Adventsgeschichten

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LizzyNet, die Online-Community für Mädchen ruft zu einem Schreibwettbewerb in der Adventszeit auf.
Hier  findet man die heutigen Geschichten:  LizzyNet.de

Zeichen

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Zeichen

Sie sah nicht,

dass ich es sah:

Wie sie den Finger über die Fensterscheibe gleiten ließ,

der Zug fuhr schnell,

es hatte geregnet.

Sie malte ein lachendes Mondgesicht.

Dann

als der Schaffner kam

zeigte sie lässig ihre Fahrkarte.

Eine alte Dame mit strengem Mund.

 

Und plötzlich weißt du:

Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen,

und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen.

 Meister Eckhart

gefunden im Kalender: Der andere Advent 

Tapezieren

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Die letzten 3 Wochenenden nur tapeziert, heute war die letzte Wand dran.


Kleistern und Tapete drauf.


Muster aus Tapete ausschneiden.


An die Wand kleistern - fertig!

Nächste Woche kann eingezogen werden Eye-wink

Secret Kandi - Hed Kandi Wallpaper

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Secret Kandi - Dezember 2008

Alle aktuellen Wallpaper in bester Qualität (1400x1050) inkl. 2 Bildschirmschoner hier zum Download.

Wallpaper:


Screensaver:

 

E-Lotsen ein Konzept fuer den laendlichen Raum

Am 27. und 28. November hatte die bagfa zu einer Fortbildung für Freiwilligenagenturen und Kommunen ins Roncalli-Haus, nach Magdeburg eingeladen.

Thema war: "Engagementlotsen - eine kompetente Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements im ländlichen Raum Ostdeutschlands"Vortrag

Aufbauend auf den Erfahrungen aus Hessen wurden die Chancen und Grenzen dieses engagementfördernden Ansatzes diskutiert. Dazu wurde auf die Methode Zukunfstwerkstatt zurück gegriffen, um über eine Problemanalyse und einen Blick in die Zukunft konkrete Anforderungen an die Kommunen, Freiwilligenagenturen und die Engagementlotsen zu beschreiben. Außerdem etwickelten die Teilnehmenden mögliche Engagementfelder für die ehrenamtlichen Lotsen.

Klar wurde, dass das ehrenamtliche Engagement nicht der Ersatz für wegfallende kommunale Aktivitäten sein darf sondern kommunale und zivilgesellschaftliche Projekte sinnvoll ergänzt. Engagement braucht Rahmenbedingungen, die die Kommunen, die Freiwilligenagenturen aber auch die Landes- und Bundesorganisationen für freiwilliges Engagement sichern müssen.

FachtagungEine der Rahmenbedingungen ist Qualifikation, eine andere die Sicherung von räumlicher und technischer Infrastruktur und eine dritte ist die Gewährleistung der Mobilität der freiwillig Tätigen, beispielsweise durch Übernahme von Kosten für Benzin.

Eine Botschaft an die bagafa war, dass man zunächst die Agenturlandschaft in Ostdeutschland sichern müsste, denn nur wenn diese langfristig in den Regionen verankert ist, können die dort tätigen Haupt- und Ehrenamtlichen die E-Lotsen anleiten, begleiten und in ihrem Engagement stützen.

Erste Erfahrungen konnten bereits in Anhalt-Bitterfeld gemacht werden. Die Freiwilligenagentur Halle und die FWA MehrWERT hatten gemeinsam ein Projekt initiiert. Diese Erfahrungen aufgreifend, beabsichtigen die lagfa und das Landesministerium für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt im April 2009 eine Veranstaltung für politisch Verantwortliche zu organisieren und für die Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements, beispielsweise durch E-Lotsen, zu sensibilisieren.

In Niedersachsen gibt es ein ähnliches Konzept unter dem Titel: ELFEN und im Saarland gibt es den Ansatz: Meisterbürger.

Again no work, but...

So fieldtrip needed to be cancelled Sad

Actually i did went out, but past the islands out off the bay has been a swell (long distance travelling waves created by wind out on the ocean) which was with 3-4m too high for diving or even anchoring the boat. So we turned and drove back, with a little stop to have a fun dive.

Hopefully next week i can go out. It seems that everything here with work is related to hope, nearly a bit to much for my opinion. But thats life.

Because i couldn't go out the past three weeks i sat too much on my computer. Which resulted in a bit pain in my shoulder and back. So i thought a massage would be great, but i didn't wanted one at the hooker places (nearly every small massage salon) and didn't wanted spend too much money on it. So a vietnamese friend suggested a massage house to me, where i went today.

It's a place run by blind people and all masseurs are blind. One hour massage was 2 US Dollar and included a full body massage (with head, face, hands, feets and so on). She found the sore spot at my back  immediately and got rid of the pain. I never thought that the spine can make a cliking noise just from pulling the skin...

All in all the massage has been great, even or because of is not a fancy tourist place, just vietnames... I loved it and i think massages by blind people are especial! So maybe i can get it once a week. To the type of massage: i think has been based one Thai, with pressure points, bending, pulling etc., but also influencesd by other techniques. And important, it was not hardcore thai.
People who ever had this know what i mean, it's for me too strong and a bit over the top...

I just feel great!!!

 

Visa-Karte gehackt

Wir durchleben gerade eine sehr schwierige Zeit. Vor zwei Tagen erhielten wir von der Bank einen Anruf. Sie hätten eine zweifelhafte Abbuchung ohne Absender. Man konnte uns weder den Betrag noch sonst was nennen. Natürlich liessen wir die Karte sofort sperren. Heute Vormittag entdecken wir online, dass ein Betrag von 300,20 Euro abgebucht worden ist, per Vorgestern. Diesmal war ein Absender angegeben. Also informierten wir sofort die Bank. Sie bedauern, dass die Abbuchung vorgenommen worden ist, aber sie hätten keinen Verdacht gehabt, auch wenn die Karte schon gesperrt worden sei.

Über das Internet fanden wir die Absenderfirma. Es handelt sich um ein Inkassobüro in Gibraltar, dessen Telefonlinie nach Indien umgeleitet wird. Zum Glück sprechen wir Frendsprachen. Nein, nicht indisch, aber englisch. Das reichte. Immerhin war die Nummer kostenlos. Dank Skype waren die Telefonkosten aber unsere geringste Sorge. Mehr als eine Stunde und einige Faxe später erhielten wir von denen einen Anruf. Ja, sie werden uns den Betrag zurück erstatten. Wie schön!

Es ist nicht leicht, wenn die Karte eine Woche vor dem Urlaub gesperrt werden muss Sad Aber es scheint, als kommen wir mit einem blauen Auge davon.

Woher der Dieb unsere Daten hat, ist uns ein Rätsel. Die Karte befand sich in unserem Besitz. Wir lassen die Zugangsdaten nicht herum liegen. Wir lassen die Karte nicht mal aus den Augen. Die Prüfziffer wurde verwendet. Wir kaufen nur auf sicheren Seiten. Es ist ein grosses Rätsel.

Urlaub in Bangkok ade

Wir konnten nicht widerstehen, das Angebot war zu verlockend. Für nur 2000 Euro buchten wir eine Woche Bangkok in einem super Hotel. Der Flug war für den 9.12.08 geplant. Nun mussten wir umbuchen, was wir glücklicherweise kostenlos tun konnten. Aber wir mussten dem Veranstalter treu bleiben und da blieben nicht sehr viele Destinationen, die uns interessierten. Ein Urlaubsort muss ja inzwischen viele Kriterien erfüllen: schönes Wetter, warm, sicher. Da bleibt nicht viel übrig. Nun fliegen wir für den gleichen Preis für zwei Wochen nach Hurghada, auch ein super Hotel. Die Begeisterung hält sich noch in Grenzen, denn auch dieses Reiseziel ist nicht ganz unbelastet. Wir werden ja sehen...

Besuch der Tanz- und Trachtengruppe

Am 25. November 2008 waren wir zu Besuch bei der Tanz- und Trachtengruppe Salzfurtkapelle.

Kathrin Stoye engagiert sich freiwillig im Verein und unterstützt die Arbeit im eigens ausgebauten Vereinshaus und kümmert sich auch um die Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen.

Ohne große Überlegung wurden uns noch aktuelle Tänze präsentiert, denen wir mit großem Interesse und Neugier folgten.

Bei aller Begeisterung bleibt trotzdem die Suche nach Nachwuchs. Man kann nur jeder  und jedem Jugendlichen empfehlen der Tanz- und Trachtengruppe ein Besuch abzustatten und einmal an einer Probe teilzunehmen, ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.