Heute hatte die BHS mbH gemeinsam mit Partnern des Familienbündnisses zu einem Informationstag für Frauen nach Köthen eingeladen.
Interessierte Frauen und Männer konnten sich nach dem Grußwort von Diane Gardyan, Referentin des Landrates, und dem Bericht einer Existenzgründerin bei:
- Vertretern der ARGE bzw. des Arbeitsamtes
- Vertretern der DAA
- Vertretern der IHK und der
- der EGO-Pilotin (Mitarbeiterin der EWG Anhalt-Bitterfeld)
über Möglichkeiten des Wiedereinstieges in Beschäftigung und/oder Selbstständigkeit informieren.
Unter der Fragestellung "Gründen Frauen anders?" stellte die BHS in zwei Workshops Erfahrungen und Angebote für Existensgründerinnen vor.

In den Workshops des Familienbündnisses wurden die familiennahen Freiwilligendienste, als eine Form der beruflichen Orientierung in der Phase des Wiedereinstieges vorgestellt. Mit dem Engagementfeld wellcome wurde deutlich, dass ehrenamtliches Engagement helfen kann, Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu realisieren.
Ertsmals präsentierte sich die Koordinierungsstelle Kindertagespflege und informierte über die Möglichkeiten und Bedingungen sich als Kindertagespflegerin selbstständig zu machen.
Die Kinderbetreuung übernahmen die Ehrenamtlichen des Vereines pa(c)kts an e.V. und des Jugendclub ´83 e.V. gemeinsam mit einer selbstständigen Kosmetikerin, die das Kinderschminken unterstützte.
Natürlich gab es auch Raum für individuelle Gespräche und das Knüpfen neuer Netzwerke.

Danke an alle Beteiligten!!!


Der lokale Fernsehsender RBW berichtet in seiner heutigen Ausgabe umfassend vom Info-Tag.
Und auch die Mitteldeutsche Zeitung (Lokalausgabe Köthen) berichtet auch sehr umfassend von der Veranstaltung.
Das motiviert, dieses Format weiterhin zu nutzen und ist gleichzeitig Anerkennung und wertschätzung für alle Beteiligten.
Im Wochenspiegel (ein Anzeigenblatt), Regionalausgabe Köthen wurde in dieser Woche auch über die Veranstaltung berichtet.
Die Kolleginnen waren zu dem Aktionstag vor Ort und haben dann mit der geschäftsführerin der BHS noch einmal ein informierendes Gespräch geführt.
So bleibt das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung und hilft Projekte zur Verbesserung der Wiedereinstiegs von Frauen zu befördern.