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AWO Kauf- und Tauschbörse in Kombination mit Spielzeugflohmarkt im Familien- und Quartierbüro

Am 7. November findet von 14:00- 16:00 Uhr die Kaufbörse für Baby- und Kindersachen in der AWO Schwangerschaftsberatungsstelle in Bitterfeld statt. Zur gleichen Zeit wird im Familien- und Quartierbüro (Burgstraße 12-14) ein Spielzeugflohmarkt veranstaltet. So können die Familien zwischen beiden Standorten pendeln und von beiden Angeboten profitieren.

„Wir möchten einen umfassenden Service für Familien bieten. Es gibt schon viele familienahe Angebote, diese zu sammeln und den Familien bekannt zu machen, ist das Anliegen unseres Projektes", sagt Sven Dillge, Mitarbeiter des Vereins BiE-Ne e.V. Der Verein BiE-Ne e.V. setzt im Rahmen des Förderprogramms "Stärken vor Ort " ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  sowie dem Europäischen Sozialfond gefördertes Projekt um, welches Familien hinsichtlich Freizeitgestaltung und Kinderbetreuungsmöglichkeiten informieren möchte. Des Weiteren wird eine Broschüre mit landkreisweiten familiennahen Angeboten erarbeitet. Das Familienbüro soll eine Anlaufstelle werden, in der es auch monatliche Informationsveranstaltungen- und Kreativangebote gibt.  

Um das Projekt zu verwirklichen, sind Kooperationen mit Partnern, die mit Familien arbeiten, Vorraussetzung. Deshalb auch die gemeinsame Aktion mit der Schwangerschaftsberatungsstelle der AWO: „Gerade in der Vorweihnachtszeit suchen viele Familien verstärkt nach Spielsachen, schön wenn wir bei dieser Gelegenheit helfen können", sagt Ivonne Hartmann von der AWO. Mit im Boot ist zudem der Verein packt´s an e.V., dieser wird Spielstationen für die Kinder anbieten, damit keine Langeweile aufkommt.

Kontakt und Anmeldung für die AWO Kaufbörse für Baby- und Kindersachen
bis 30.10. unter 0 34 93 / 40 07 37 (Standvergabe nach Losverfahren)
oder persönlich während der Sprechzeiten

Kontakt und Anmeldung für den Spielzeugflohmarkt im Familien- und Quartierbüro:

ab sofort in der Zeit  von 10.00 bis 15.00 Uhr und telfonisch unter 0 34 93 / 9 29 89 23

Familienpaten

Am vergangenen Freitag startet im Bitterfelder Familien- und Quartierbüro die Ausbildung zur Familienpatin / zum Familienpaten.

Leider war die Resonanz nicht so groß wie erwartet. Dass die Bildungskosten nur dann übernommen werden, wenn die Teilnehmenden im Rahmen eines Freiwilligendienstes aller Generationen tätig werden - d.h. mind. 32 Stunden pro Monat, einschl. Qualifikation - war ein weiterer Grund für die geringe Teilnehmerzahl.

Die Teilnehmer, die das Qualifizierungsangebot nutzten, hatten eine klare Vorstellen von dem Engagmentfeld "Familienpate". Klar war, dass die Begleitung der Familien nicht heißt, deren Probleme zu lösen, sondern sie zu befähigen die Problem zu analysieren und dann beispielsweise professionelle Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen. Daher waren die Informationen über Strukturen der Familienhilfe und -begleitung, wie sie auch das Familienbündnis bereitstellt sehr wichtig.

Praesentation in Bitterfeld

Gesten hatten die Mieter der Bitterfelder Familien- und Quartierbüros die regionalen Vereine eingeladen, um sie über die Angebote zu informieren und Möglichkeiten der Koopereation zu diskutieren.

Unter anderem waren:

  • der Caritasverband
  • der Arbeitersameriterbund e.V
  • der Sozialverband Deutschland e.V
  • der Tierschutzverein Bitterfeld e.V. oder
  • ein Migrantenprojekt der EURO Schulen Biterfeld-Wolfen

anwesend.

Zunächst wurde das Familienbündnis mit seinen thematischen Arbeitsgruppen vorgestellt. Anschließend präsentierten sich einzelne Projekte wie:

praesentation kindertagespflegeDie Disskussion zeigte, dass Strukturen, wie das Familienbündnis, mit seinen Arbeitsgruppen oder die Freiwilligenagentur MehrWERT wichtig für die Arbeit der Vereine und Organisationen sind.

So entstanden auch erste Ideen für eine kooperative Zusammenarbeit bzw.  den Einsatz von ehrenamtlich Engagierten.

Das Bündnis und deren Partner freuen sich über aktive Mitwirkung und neue Impulse.

Infotag Wiedereinstieg

Heute hatte die BHS mbH gemeinsam mit Partnern des Familienbündnisses zu einem Informationstag für Frauen nach Köthen eingeladen.

Interessierte Frauen und Männer konnten sich nach dem Grußwort von Diane Gardyan, Referentin des Landrates, und dem Bericht einer Existenzgründerin bei:

über Möglichkeiten des Wiedereinstieges in Beschäftigung und/oder Selbstständigkeit informieren.

Unter der Fragestellung "Gründen Frauen anders?" stellte die BHS in zwei Workshops Erfahrungen und Angebote für Existensgründerinnen vor.

 zuhoerer

In den Workshops des Familienbündnisses wurden die familiennahen Freiwilligendienste, als eine Form der beruflichen Orientierung in der Phase des Wiedereinstieges vorgestellt. Mit dem Engagementfeld wellcome wurde deutlich, dass ehrenamtliches Engagement helfen kann, Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu realisieren.

Ertsmals präsentierte sich die Koordinierungsstelle Kindertagespflege und informierte über die Möglichkeiten und Bedingungen sich als Kindertagespflegerin selbstständig zu machen.

Die Kinderbetreuung übernahmen die Ehrenamtlichen des Vereines pa(c)kts an e.V. und des Jugendclub ´83 e.V. gemeinsam mit einer selbstständigen Kosmetikerin, die das Kinderschminken unterstützte.

Natürlich gab es auch Raum für individuelle Gespräche und das Knüpfen neuer Netzwerke.

gespraeche

Danke an alle Beteiligten!!!

Kindeswohlgefährdung

Es war bereits die dritte  Weiterbildungsveranstaltung zu der Thematik: Kinder als Opfer häuslicher Gewalt, die im Rahmen des Präventionsprojektes der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost „Gewalt in engen sozialen Beziehungen - Wut zerstört, wer schlägt und quält, wird ausgezählt“ am 23. April im Haus der Beratung und Gesundheit in Bitterfeld-Wolfen, OT Wolfen stattfand.

Als professionelle Gesprächspartner standen den mehr als 50 Pädagogen, Erziehern und Sozialarbeitern aus Vorschuleinrichtungen, Grundschulen und Jugendclubs sowie den Mitgliedern des Wellcome - Projektes vom Verein pa©kts an e.V. Herr Dr. Heide vom Institut für Rechtsmedizin Halle, Herr Claus, FA für Kinder- und Jugendpsychiatrie vom Universitätsklinikum Halle sowie Arlett Dölle, Referentin Gesundheitswesen der Techniker Krankenkasse zur Verfügung.

Die Polizei als Ermittlungsbehörde wird in ihrer täglichen Arbeit oftmals  mit gravierenden und zerstörerischen Tathandlungen und deren Tragik im sozialen Nahbereich, in die  oftmals  Kinder involviert sind, konfrontiert.

Neben unserem konsequenten Vorgehen in der Ermittlungsarbeit setzen wir im Rahmen unserer präventiven Aktivitäten insbesondere hinsichtlich  der Bekämpfung der Gewalt gegen Kinder auf die Lehrer und Erzieher, um insbesondere der hohen Dunkelziffer im Bereich der Kindesmisshandlung zu begegnen, die mitten in unserer Gesellschaft und in allen sozialen Schichten stattfindet.
 
Mit dieser Veranstaltung wollten wir mithelfen Informationsdefizite abzubauen, wenn es darum geht, gegen Kinder verübte Gewalt zu erkennen und sachgerecht darauf zu reagieren. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen des  Wellcome - Projektes vom Verein pa(c)kts an e.V. und deren Teilnahme an der oben genannten Veranstaltung haben wir  auch ehrenamtliche Familienhelfer für diese  Problematik sensibilisieren können. Sie sind unmittelbar nach der Geburt eines Kindes in Familien tätig, um diese zu entlasten und können so sehr gut präventiv im Rahmen unseres Projektes wirksam werden.  

Die große Resonanz der angesprochenen Zielgruppe bestätigte uns erneut, dass wir mit solchen Präventionsaktivitäten einen richtigen und notwendigen Weg beschreiten.

Weitere Veranstaltungen  zu dieser Thematik befinden sich in Vorbereitung.

Quelle: Pressemeldung der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost

Beratung mit der Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH zum Thema: "wellcome"

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Im Nachgang zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH (WBG) und der Freiwilligenagentur MehrWERT zur Förderung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens, wurde heute den Mietarbeiterinnen und Mitarbeitern der WBG während Ihrer Dienstberatung das Projekt „wellcome“ vorgestellt.

„Wir verfügen über ausgebildete Wellcomer die sich ehrenamtlich engagieren wollen“ sagte der Sozialmanager Uwe Lummitsch. Die WBG kann diesen Service für ihre jungen Mieter nutzen und somit könnte jungen Familien durch die Unterstützung eines Wellcomers eine bedarfsorientierte Kinderbetreuung in den sogenannten nicht Betreuungszeiten ermöglicht werden.
Da dieses ehrenamtliche Engagement nicht völlig unentgeltlich geleistet werden kann, werde ein Aufwandsersatz pro Stunde erhoben. Die WBG übernimmt für Ihre Mieter die Hälfte dieser Kosten.
 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WBG sollen dabei im Gespräch und Umgang mit ihren jüngeren Mietern diese, auf diese Form des freiwilligen Engagements hinweisen. Natürlich können dabei auch Ehrenamtliche vermittelt werden, die sich in Ihrer Nachbarschaft engagieren wollen.

1. Landeselterntag

Heute präsentierte sich das lokale Familienbündnis in Anhalt-Bitterfeld auf dem ersten Landeselterntag in Naumburg. Nach den Grußworten des Gastgebers und dem Landrat des Bureglandkreises sprach die Staatssekretärin des Ministeriums für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt.

Referentin Dienel

Anschließend gab es einen Erfahrungsbericht der Kita "Völkerfreundschaft" in Zeits, die ein anerkanntes Kompetenzzentrum der frühkindlichen Bildung ist.

Wie wichtig es ist, den Übergang von zu Hause in die Kita aktiv zu gestalten, machte die Psychologin Gabriele Koch in ihrem Vortrag deutlich.

diskussion

Am Nachmittag wurden Angebote von Trägern und Organisationen vorgestellt, die das Ziel haben, die Kompetenzen der Eltern zu stärken. Beispielsweise:

Dann stellten sich das Landesfamilienbündnis sowie die Bündnisse aus:

vor. Beispielsweise konnten wir auch auf die familiennahen Freiwilligendienste hinweisen.

Wie wichtig ehrenamtliche Engagment ist, unterstich auch Barbara Lohfink, die die Angebote einer Familienbildungsstätte vorstellte.

Von der wellcomerin zur Familienpatin

Drei Frauen aus Anhalt-Bitterfeld, die bereits als wellcomerinnen Erfahrungen im familienunterstützenden Ehrenamt sammeln konnten, qualifizieren sich seit heute zur Familienpatin. Die landesweite Ausbildung für Ehrenamtliche wurde durch die Ministerin für Gesundheit und Soziales in Sachsen-Anhalt eröffnet.Grußwort der Ministerin

Die ehrenamtlichen Familienpaten werden durch den Verein pa(c)kts an e.V., der mit der Freiwilligenagentur MehrWERT kooperiert, vermittelt.

In einem Pressegespräch verdeutlichte die Ministerin die Notwendigkeit dieser familienbegleitenden ehrenamtlichen Unterstützung.

Presseresonanz:

Veranstaltung "Gesunde Kinder - die Zukunft unseres Landes"

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Am 27. November 2008 waren Wellcomerinnen, Wellcome-Netzwerkpartner und Mitarbeiter von Kindereinrichtungen ins Haus der Beratung und Gesundheit in der Ernst-Toller-Straße in Wolfen-Nord zu einem Vortrag über die Ernährung unserer Kinder eingeladen.

Die Ernährungsberaterin/Oecotrophologin der DEG Nadja Gierth sprach u.a. darüber, wie wichtig eine gesunde Ernährung besonders in jungen Jahren ist.

Anhand der Ernährungspyramide (zu bestellen bei www.fke-do.de und www.aid.de) erläuterte sie für alle sehr interessant, wie eine gesunde Ernährung zusammengestellt sein sollte.

            Vortrag1              Vortrag2

                                         Ernährungspyramide

Netzwerkeln

Am 04. September trafen sich die Wellcome-Netzwerkpartner zu einem weiteren Informations- und Erfahrungsaustausch.

Zunächst wurden die fertig gestellten Broschüren übergeben und auf das entstehende "Online-Produkt" verwiesen. Es wurde noch einmal deutlich herausgestellt, dass alle potenziellen Interssenten die Möglichkeit haben, in diese Übersicht für junge Familien aufgenommen zu werden. Dazu reicht eine Kontaktaufnahme mit den Verantwortlichen und in der nächsten Ausgabe der Broschüre ist auch das neue Angebot enthalten.

Besonders freuen sich die Akteure, dass auch Unternhmen der Region sich für die Arbeit des wellcome-Teams interessieren und diese gezielt unterstützen.

Wellcome wird auch in der kommenden Woche die Aktivitäten der AG Gesundheitsförderung zur U Untersuchung aktiv unterstützen.

Darüber hinaus soll mit den Verantwortlichen der Verwaltung und der Arbeitsverwaltung (also ARGE, ARGE SGB II und KOMBA) das Gespräch gesucht werden, um die Arbeit mit jungen Familien besser unterstützen zu können.

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