auf dem Rücken liegend
Steinfurth
Steinfurth verbindet!
"Hallo, Herr Goerdel, als Ausdruck meines Dankes insbesondere für Ihren Brief von 2007 will ich Ihnen trotz unseres gestrigen Telefongesprächs doch noch kurz schreiben... Und als ´Entschädigung´ für Ihr langes Warten-Müssen schicke ich anliegend einen (Steinfurth-Kalender 2007, Uli) in der Annahme, dass Sie etwas mit den Bildern anfangen können...
Dass Steinfurth uns vielleicht noch zu etwas Gemeinsamen verleitet, halte ich noch immer nicht für ausgeschlossen, und es würde mich freuen. Vielleicht lassen Sie es mich wissen, wenn sich mal wieder für Sie eine Gelegenheit ergibt, in der Nähe auf Nostalgie-Trip zu gehen. Da fällt mir noch jemand ein, zu dem ich durch mein Buch in Kontakt gekommen bin und mit dem (der) mich Steinfurth verbindet: Johanna, geb, Neukam, die auch Sie wohl kennen. Sie lebt jetzt in den USA..."
Günter Goerdel, der als "Umsiedler-Kind" von 1945 - 1951 in Steinfurth und dann bis 1969 in Jeßnitz gelebt hatte, hat 2007 mein Steinfurth-Buch in Jeßnitz gekauft und mir u. a. geschrieben: "Glückwunsch zu Ihrem Werk - ich habe mich teilweise wiedergefunden. Je mehr ich gelesen hatte, um so mehr fiel mir wieder ein... Falls eine weitere Auflage vorgesehen ist, könnte ich einen Artikel beisteuern: Überleben in Steinfurth (1945-1951)..."
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Post nach Steinfurth
Gestern brachten die Kinder einen Brief aus Märkisch Luch mit, der an mich adressiert, aber noch in Wolfen gelandet war. Daraus möchte ich etwas zitieren:
"Wir sind uns nie begegnet, aber ´STEINFURTH´ verbindet uns. Deshalb melde ich mich zu Wort.
Als ich im Mai nach unserem Klassentreffen ´5o Jahre Abitur´ in Wolfen anschließend auf ´Nostalgie-Trip´ in Jeßnitz war,... fiel mir in der Speckmann´schen Buchhandlung IHR Büchlein (70 Jahre Siedlung Steinfurth, Uli) im Schaufenster auf. Weil ich als sudetendeutsches ´Umsiedlerkind´ in Steinfurth prägende Zeiten meiner Kindheit erlebt habe (7.-13. Lebensjahr), hat mich das interessiert, und ich habe es mir organisiert.
Glückwunsch zu Ihrem Werk - ich habe mich teilweise wiedergefunden. Je mehr ich gelesen hatte, umso mehr fiel mir wieder ein..."
Etwas für mich wieder Erfreuliches, was beweist, dass meine Arbeit und der damit leider auch verbundene Ärger nicht umsonst waren! Und ich kann damit rechnen, dass die restlichen Exemplare noch verkauft werden, zumal die Kinder zwei weitere Bücher für andere Interessenten mitgenommen haben.
Dies ist nicht als (weitere) Werbung für mein Buch zu verstehen! Mir ist klar, dass insbesondere eine Beziehung zu Steinfurth die Voraussetzung für Interesse an dem Buch ist. Da es für mich aber auch Teil der Vergangenheitsbewältigung war, halte ich es für angebracht, etwas daraus für meine Beteiligung an der Diskussion der letzten Tage gesondert einzubringen.
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Neugierig gemacht
auf Steinfurth und die neue Gemeinsame Stadt Bitterfeld-Wolfen habe ich zumindest einen meiner Mitabiturienten aus Magdeburg, der nach unserem Klassentreffen in diesem Monat mein Buch "70 Jahre Siedlung Steinfurth" (2005) gelesen, mir jetzt seine Rezension geschickt und den Wunsch geäußert hat, dass wir die Begleitung übernehmen, wenn er mit seiner Frau demnächst Steinfurth und die Region Bitterfeld-Wolfen besuchen wird.
Die Buchbesprechung des ehemaligen Deutsch- und Geschichtslehrers, in der eigentlich nur noch eine Note fehlt, gebe ich hier gerne zur Kenntnis.
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"Mariechen saß auf einem Stein...",
"Dornröschen war ein schönes Kind..." und "Ich sitz in der Wunderburg und weiß nicht wohin..." - 3 Liedanfänge und wahrscheinlich derselbe Hintergrund, davon abgesehen, dass die beiden ersten Kinderlieder wohl jeder schon einmal gehört und vielleicht auch gesungen hat, während das dritte Zitat auch in Wolfen kaum jemand kennen wird.
Ebenso könnte gefragt werden, was die "Wunderburg" in Steinfurth mit der "Windelbahn" in meiner pommerschen Heimatstadt, damals Stolp,zu tun haben kann.
"Wunderburg" heißt eine Straße im 1. Bauabschnitt der ehemaligen Siedlung Steinfurth, weil das Flurstück am Kirschberg einmal "Wunderburg" hieß. (U. Kruggel, "70 Jahre Siedlung Steinfurth", 2005)
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1.Antwort in bloghouse.org
Aus der Ferne bekam ich eine Nachricht u. a. mit den folgenden Zeilen, über die ich mich gefreut habe:
"Lieber U.- Vielen Dank fuer Ihre e-mail mit ´bloghouse.org.`Ich habe mir alles angesehen und gelesen und Sie glauben nicht, wie ich mich darueber gefreut habe. Ganz besonders ueber die Aufnahmen von Steinf. und Bitterfeld. Jetzt muß ich gestehen, dass ich diese Aufnahmen abgedruckt hatte und einige davon meinem Bruder nach Stralsund schicken werde. Er wird sich sehr ueber die ´Heimatbilder´ freuen. Dann habe ich mir auch einige Blumenbilder gedruckt und vergroessert und werde sie einrahmen...Diese Blumenaufnahmen erinnern mich sehr an meinen Vater, der auch so viele Blumenaufnahmen machte, als wir Kinder waren. Mein Vater war Photograf...
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Baustelle
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