Marktplatzmethode

Goitzsche Cup 2008

Am vergangenen Samstg hatte der Regionalsender RBW zum 2. Goitzsche Cup eingeladen.

Neben Fussball schauen, konnten die Gästen die verschiedensten Angebote für die ganze Familie nutzen, die die Akteure des Familienbündnisses inhaltlich absicherten. Mit dabei waren:

  • biworegio e.V.
  • Freiwillige Feuerwehr Bobbau mit der Hüpfburg
  • Freiwilligenagentur MehrWERT
  • Interessenverein "Unter uns"
  • Jugendclub ´83 e.V.
  • pa(c)kts an e.V.

Die Spielelemente wurden vom Kreissportbund Anhalt-Bitterfeld zur Verfügung gestellt.

Die kostenfreie Absicherung mit familienorientierten Angeboten war ein "gutes Geschäft", das der Jugendclub ´83 mit Haase Werbung abgeschlossen hatte. Das Unternehmen wird dafür den Verein im Bereich Satz und Druck unterstützen.

Rückblick und Ausblick

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Der erste "Marktplatz für gute Geschäfte"  in Anhalt-Bitterfeld ist absolviert. Während nun die Partner die Leistungen tauschen und so ein Netzwerk von Unternehmen und Gemeinwohlorganisationen entsteht, haben die Projektverantwortlichen das Erreichte analysiert und erste Ideen für eine Weiterführung entwickelt.

Auch wenn die Anzahl der Teilnehmenden nicht so hoch war wie gehofft, so waren die Beteiligten doch sehr aktiv und offen. Es gab keinerlei Berührungsängste zwischen Unternegmen und Gemeinwohlorganisationen. Die 33 abgeschlossenen Vereinbarungen sprechen für sich.

Im September 2008 soll ein Nachtreffen der Teilnehmenden organisert werden, um die entstandenen Beziehungen weiter zu entwickeln und sich über die Umsetzung der "guten Geschäfte" zu informieren.

Ob es 2009 eine Neuauflage des Marktplatzes geben wird hängt hauptsächlich von der Finanzierung ab. Neben öffentlichen Förderungen könnten Stiftungsmittel oder Sponsoren gewonnen werden.

Das IHK Bildungszentrum Halle - Dessau und biworegio e.V. werden in jedem Fall weiterhin kooperativ zusammenarbeiten und vielleicht auch weitere Projekte gemeinsam auf den Weg bringen.

33 gute Geschäfte

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Heute fand der erste Marktplatz in Anhalt-Bitterfeld statt. Mit 33 Geschäften zwischen 13 Unternehmen und 16 Gemeinewohl-Organisationen zeigten sich die Teilnehmenden und die Organisatoren zufrieden.

Auch die Mitteldeutsche Zeitung berichtet aktuell. Die Kollegen vom RBW werden einen Film erstellen und die Vertreter des Goitzsche Radios am Donnerstag, den 12. Juni von 14:00 bis 15:00 Uhr berichten.

Angebote und Gesuche

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10 Vereine und 6 Unternehmen haben sich bisher für den Marktplatz angemeldet.

Auf der Homepage sind die Angebote und Gesuche der Beteiligten veröffentlicht. So können sich die Teilnehmenden schon einmal ein Bild über Angebot und Nachfrage machen und überlegen, welchen gute Geschaft sie abschließen können.

Marktplatzmethode

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Die erste Infoveranstaltung zur Marktplatzmethode fand am 24. April 2008 im Haus der Beratung und Gesundheit in der Ernst-Toller-Straße in Wolfen-Nord statt.

Weitere Termine sind am 29. April und 5. Mai 2008.

Präsentation

 

eine Woche voller LOS

In der letzten Woche wurde das Projekt Figurenreise in verschiedensten Jugendeinrichtungen umgesetzt. Das Regionalfernsehen RBW berichtet über die Aktivitäten am Beispiel des Jugendtreffs "Lutherhaus". Außerdem war der Künster Kurt Buchwald Interviewgast innerhalb der wöchentlichen LOS-Sendung im Goitzsche-Radio.

Eine andere Art der aktiven Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit für soziale Unternehmen ist die "Marktplatzmethode"  - Was sich dahinter verbirgt und wie Gemeinwesenakteure sich hierbei präsentieren können, wurde am vergangenen Donnerstag sechs interessierten VertreterInnen von Akteuren aus dem Bereichen Sport, Kunst, Musik und Soziales vorgestellt.

Am morgigen Samstag werden sich die potenziellen wellcomerInnen zu einem weiteren Ausbildungsmodul treffen und in der kommenden Woche die Weiterbildung abschließen.

Ebenfalls können sich am Samstig kleine und große Handwerker im Mehrgenerationenhaus ausprobieren. Denn morgen ist "Werkstattfest".

 

Vorbereitungen laufen

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Heute waren die Kolleginnen vom IHK Bildungszentrum Halle-Dessau in der Region unterwegs, um sich den Ort des Marktplatzes, das Wasserzentrum Bitterfeld anzuschauen und erste Ideen für die Umsetzung zu entwickeln.

Gleichzeitig waren zwei Pressetermine, einmal mit dem regionalen Fernsehen RBW und einmal mit dem online Goitzsche-Radio. Seit heute gibt es innerhalb des  online-buisnessmagazin Bitterfeld-Wolfen eine eigene Infoseite und am Freitag wird es eine Informationsgespräch mit der MZ in Bitterfeld geben.

Bleibt zu hoffen, dass all diese Ansprachen von Interessenten dazu führen, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewonnen werden können.

Wie ein Marktplatz abläuft wird man morgen in Magdeburg sehen und diese Erfahrungen, in die Umsetzung in Anhalt-Bitterfeld einbringen.

Landrat ist Schirmherr

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Gute Neuigkeiten. Der Info-Flyer (pdf, 250 kB) ist gedruckt und und wird an die Interessenten verschickt.

Eine Mitarbeiterin der Wirtschaftsförderung der Stadt Bitterfeld-Wolfen und die Mitarbeiterin des Landtagsabgeordneten Lars Jörn Zimmer werden am 05. Juni, dem Marktplatztag, aktiv mitwirken.

Mit der Mitteldeutschen Zeitung wird es Anfang der kommenden Woche Gespräche über Möglichkeiten der Unterstützung geben. Klar ist bereits, dass das RBW den Marktplatz begleiten und als Film dokumentieren wird. Außerdem wird es im Businessmagazin Bitterfeld-Wolfen eine kontinuierliche Information, insbesondere für Unternehmensmitarbeiter geben.

Unter der Web-Site marktplatz-in-anhalt-bitterfeld.de finden sich alle Projekt-News.

Besonders gefreut hat sich das Organisationsteam über die Zusage des Landrates Uwe Schulze, der als Schirmherr den Termin fest eingeplant hat.

Infos sammeln

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  • Wie sind die Erfahrungen mit dem Marktplatz?
  • Was gilt es zu bachten?
  • Wie kann/ wie muss eine Ansprache an Unternehmen gestaltet sein?

Das waren Fragen, die mit einem Vertreter der Bürgerstiftung Erfurt diskutiert wurden. In Erfurt fan der Marktplatz im November 2007 statt.

Klar wurde, dass man gegenüber den Unternehmen deutlich machen muss, dass Träger des Gemeinwesens "Geschäftspartner" sind, die Leistungen anbieten können.

Für die Werbung der Unternehmen in der Region Biterfeld-Wolfen wird derzeit Infomaterial erabeitet und Veranstaltungen für Unternehmen vorbereitet.

Erfahrungen helfen

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Heute hat sich das Projektteam zum Erfahrungsaustausch mit Frau Voll getroffen, die u.a. die Marktplätze in Jena, Erfurt und Weimar begleitet.

Hier konnten die bisherigen Planungen mit den Erfahrungen anderer Kommunen abgeglichen werden. Dieses Gespräch war sehr hilfreich.

Beispiele:

Termin, dieser wurde wegen der Fußball EM nun auf die 23. KW vorverlegt, denn auch Unternehmer schauen Fußball Eye-wink

Technik - ein schneller und guter Kopierer sollte zum Marktplatz vorhanden sein, denn die Vereinbarungen müssen in dreifacher Ausferigung vorliegen.

Vorbereitungsphase:

- die Unternehmen in Informationsveranstaltungen ansprechen und in bereits laufende Aktivitäten einbringen

- die Akteure des Gemeinwesens in Workshops vorbereiten und begleiten

So sammelten sich viele neue Aufgaben auf der to do Liste. Als nächstes ist ein Termin mit den Wirtschaftsförderern und der Verwaltung geplant. Außerdem wird eine Praktikantin das Team verstärken.

Auch in Sachen Öffentlichkeitsarbeit wurden die nächsten Ziele festgelegt. Neben den vorhandenen Materialien sollen eigene Infomedien erstellt werden, die insbesondere die Idee und die Termine kommunizieren helfen. Es wird auch eine Info-Mail geben und klaro: weiter gebloggt Eye-wink

 

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