Den kann es in vielen Berufsgruppen und Geschäftszweigen geben. Selbstverständlich ist der ideale Job eine sehr individuelle Sache. Auch, was man sich einredet, spielt eine Rolle, wenn man der Sozialpsychologie glaubt.
Für viele Leute war einmal eine Ausbildung im Marketing das Nonplusultra. Für andere könnte es das heutzutage noch immer sein. Im Grunde ist von einer solchen Tätigkeit eher abzuraten. Zu groß ist der Konkurrenzdruck. Nur wer gute Gründe hat, diesen Weg zu beschreiten, kann das ohne Bedenken tun.
Gute Gründe:
1. Man kann etwas, das in der Branche gefragt ist, besonders gut und ist in der Lage, das auch beruflich zu nutzen, weil man dafür sorgt, dass die richtigen Leute es wissen.
2. Man hat sehr gute Kontakte zu Leute, die in der Branche arbeiten, und ist insgesamt eine People-Person, sodass neue Kontakte geschmiedet werden können.
Mögliche Biografien:
Lehre als Werbekaufmann bzw. Werbekauffrau
abgebrochenes Studium der Kommunikationswissenschaften
reumütige Rückkehr in die alte Agentur
Wechsel zu anderer Agentur in der Position Außenkontakt
oder:
Studium der Theologie an amerikanischer Eliteuni
anschließend MBA an einer europäischen Kaderschmiede (z.B. Genf)
Praktikum bei großer Werbeagentur in New York
Job bei anderer großer Werbeagentur in Düsseldorf
Wechsel in die Abteilung Marketingstrategie einer Schweizer Bank






