Aus dem E-Mail Client Thunderbird (Mehr über Thunderbird) kann man sehr schnell ein Kalendertool für mehrere Mitarbeiter machen.
Ziel:
Alle greifen von Ihrem lokalen Thunderbird auf einen zentralen Kalender zu. Änderungen werden automatisch in den zentralen Kalender übernommen. Damit können dann mehrere Mitarbeiter Ihre Termine aufeinander abstimmen.
Das ganze soll unter Windows, OS X und Linux laufen
Lösung:
Google Kalender: Alle Mitarbeiter haben (oder erstellen sich sich einen) Google Account. Ein Mitarbeiter legt einen privaten Kalender an (Mehr über Google Kalender).
Mozilla Thunderbird: Alle Mitarbeiter installieren den E-Mail Client Thunderbird
Mozilla Lightning: Die Kalendererweiterung Lightning bietet einen sehr komfortablen Kalender für Thunderbird (Mehr über Lightning).
Willkommen in meinem neuen Blog - hier geht es um Suchmaschinenoptimierung, Google, Adsense, Adwords und mehr... Ja, ich bin ein kleiner Fisch der ständig bestrebt ist, sein Wissen zu mehren. Ich verbringe meine Zeit gerne mit meinem Sohn Noah, spiele (zu oft) Poker, gehe im Winter Snowboarden, im Sommer Klettern oder Wellenreiten. Ich jogge ab und an (wenn mein innerer Schweinehund mich läßt), habe frühe mal gefährlich Ego-Shooter wie Quake gespielt - würde mich aber doch als recht harmlos und friedfertig bezeichnen.
Nachdem ich gestern direkt die Galeriefunktion ausprobiert habe, stellten sich erste Probleme ein. Zunächst erhielt ich beim erstellen einer Galerie keine Bestätigung das diese erfolgreich erstellt wurde. Unter 'Inhalt erstellen / Bild' konnte ich die zuvor erstellte Galerie nicht auswählen, weshalb ich, ohne nachzusehen ob die Galerie nun vorhanden ist oder nicht, eine weitere Galerie anlegte die aber wiederum nicht beim Erstellen von Bild-Inhalten auswählbar war. Nun schaute ich aber unter 'Mein Konto' nach und siehe da, es sind beide Galerien vorhanden. Mein Versuch eine der Galerien zu löschen schlug leider auch fehl. Ebenso fehlt eine Möglichkeit, zuvor unter 'Mein Konto / Dateien' hochgeladene und der Galerie zugewiesene Bilder aus der Galerie zu entfernen. Ich habe natürlich gelesen das die Galerie noch im Betastadium ist, weshalb ich auch garnicht weiter auf diese Funktion herumhacken will.
Nun gut. Ich nutze schon seit einiger Zeit den Google-Dienst 'Picasa Webalben' und werde heute mal ausprobieren wie das einbinden der dort gepeicherten Bilder in Blogeinträge funktioniert.
Wir alle kennen das "Mitmach-Netz", das "Web 2.0", an dem sich viele Nutzer beteiligen, um Bilder und Videos einander zur Verfügung zu stellen und sich über Foren und Blogs auszutauschen. Inzwischen gibt es viele dieser Sites, z.B. StudiVZ, Facebook, YouTube, Flickr, Xing, um nur einige zu nennen.
Google ist nun auf die Idee gekommen, eine einheitliche Schnittstelle für Web-2.0-Sites namens OpenSocial zu schaffen. Damit können Sites mit relativ wenig Aufwand so miteinander verbunden werden, so dass Benutzer, deren Buddylist und andere Informationen auf allen teilnehmenden Sites verfügbar sind. Hier ein YouTube-Video dazu.
Dass das eine Chance ist, liegt auf der Hand. Aber ist es vielleicht auch eine Gefahr? Werden damit vielleicht Informationen, die ich heute herausgebe und von die ich morgen vielleicht nicht mehr öffentlich machen will, weniger kontrollierbar? Was hat es für Konsequenzen wenn Webmaster, neugierige Mitmenschen oder vielleicht das BKA Netzwerke von Freundschaftsbeziehungen in einer Form erhalten, die perfekt für eine automatische Auswertung ist?
MySpace hat 200.000.000 User und scheint seinen Zenith ein wenig überschritten zu haben.
StudiVZ u.ä. spielen momentan für die Entwicklung nicht wirklich eine Rolle. Es kommt mir vor wie lokale Auktionshäuser, die aufgehübscht worden sind und dann von Ebay gekauft worden sind (Auch nicht schlecht für die Eigentümer ).
Google war ein wenig still bei der ganzen Sache. Die Firma betreibt seit Januar 2004 Orkut. Damals etwas "ganz neues". heute eines unter vielen.
Jetzt ist Google aus der Hütte und hat die open social Initiative vorgestellt. Das ist ein Satz von Regeln und drei Programmier APIs.
in Hosts,
das ist sowas wie bloghouse.org im Kleinen oder beispielsweise Ning im Großen. Für die die Ning nicht kennen. Hier kann man sich mit drei Mausklicks eine "Social Plattform" bauen und dann für verschiedene Features bezahlen (das keine Werbung eingeblendet wird, das es schneller geht, etc - Das ComMeta Veranstaltungszentrum in Second Life nutzt beispielsweise so einen Container als Community, oder hier die internationale Variante). Es gibt momentan 115.000 dieser Instant Communities
in Developer
das sind die Codeknechte mit den tollen Ideen, die diese Container über Schnittstellen ansprechen können. Das geht rudimentär hier in bloghouse beispielsweise über E-Mail, Flickr und OpenOffice blogging oder die verteilte Authentifizierung, aber es gibt noch nicht wirklich viele Anwendungen, die das nutzen.
Facebook ist der einzige Laden (Host), der das gut ermöglicht (7.000 Anwendungen) und wird auf 15.000.0000.0000 US$ Wert geschätzt.
Naja - und Google hat jetzt einen Standard gebaut um alle anderen miteinander zu verknüpfen und um dann Werbung dort anzubieten (wenn es als Einnahmequelle gewünscht wird). Diese Aktion ist kaum zu toppen ("Du mußt Schaufeln verkaufen und nicht Gold suchen").
Außerdem ermöglicht sie das friedliche Nebeneinander von unterschiedlichsten Ansätzen (gut für bloghouse - schlecht für facebook )
ich finde diese Entwicklung sehr gut weil dabei vermutlich auch das leidige "Einlogg-, Profilbeschreibungs- und Bildhochlade- Gemache entfällt".
Ich vermute, das Drupal dort auch eine Rolle spielen wird, wenn sich der Pulverdampf ein wenig legt und es ein OpenSocial Modul gibt .
So, und jetzt noch das Video in bester amerikanischer Marketing Qualität. Achtet mal auf den Rauchmelder auf dem Baumstamm. Kommt mir vor wie Drinks am Pool in Sunnyvale.
Bookmarklet = von bestimmten Seiten Suchanfragen im Browser über Suchmaschinen abfragen. Hört sich komplizierter an, als es ist.
[img]http://img338.imageshack.us/img338/218/bloghousepo0.gif[/img]
Man legt dazu ein neues Lesezeichen im Browser an und gibt anstatt einer URL folgenden Code ein:
Portale wie Windows Live, Google oder Yahoo können dazu genutzt werden ganz persönliche Startseiten einzurichten und bevorzugte Services an einer Stelle zusammenführen.
Somit können RSS-Feeds, Suchen, Nachrichten, e-Mail Konten, Messenger, Kalender, To-Do Listen, Übersetzungsdienste, Wetterinfos, Bahninfos und vieles mehr auf einer Seite genutzt werden. Das ganze natürlich kostenlos und es wird nur ein Account benötigt.
Damit kann man sich auf verschiedensten Plätzen der Erde vorab auch umsehen. Das Prinzip ist immer folgendes, man zoomt auf der Weltkarte in ein Land immer näher rein und findet dann von Leuten die Bilder zu bestimmten Orten.