Wir sind wieder zu Hause von unseren Reisen, beide zusammen 
Und wir haben die Köstlichkeiten dieser Welt genossen:
Käse aus dem Appenzeller Land, dazu einen wunderbaren Sauvignon Blanc aus dem Aargau, leckeren Honig aus Altnau, Schweizer Schokolade und nur für mich - ein paar kleine, feine Fitzelchen von Wolford 
France
Wieder zu Hause
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Zucker im Wein
Heute morgen habe ich im Radio einen Bericht über das Für und Wider, dem Wein Zucker zuzusetzen um den Alkoholgehalt zu erhöhen, gehört. Die Befürworter dieser Methode stammen vorrangig aus nördlicheren Gefilden.
Die so produzierten Weine sind von eher geringer Qualität, sogenannte Massenweine, die, weil billig, den "Weingenuß" für jedermann möglich machen sollen. Und die EU subventioniert das Ganze, ebenso wie sie den Zuckeranbau subventioniert!
Die so produzierten Weine mehren den Weinüberschuß. Aus dem Weinüberschuß wird wiederum Industrieäthanol gewonnen.
Es geht ums große Geld, weniger um die Qualität, die Lösung ist nicht einfach, jeder pocht auf seine "Traditionen" und will seine Marktstellung sichern.
Eine Zusammenfassung über die geplante Reform der EU hier.
Aber genung davon! Gestern abend haben wir einen leichten, fruchtig-spritzigen Weißwein von der Domain des Portes getrunken: Fin de la Nuit.
Es ist eine Kunst, aus Trauben, die eine sehr hohen Zuckergehalt haben, einen solch leichten und geschmackvollen Wein herzustellen. Normalerweise sind die hier produzierten Weißweine eher kräftig-würzig, so wie Cool Moon, der andere Weißwein dieser Winzer.
Wie auch immer diese Weine zu ihren Namen gekommen sind, mindestens ebensoviel Fantasie wird beim Genuß dieser Weine freigesetzt 
die Weißweine
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Domaine les portes
Bevor ich nun wieder auf meine Baustelle gehe, schnell noch eine kleine Zusammenfassung der Weine, die wir in den letzten Wochen getrunken haben.

Diesmal stammen sie von der Domaine les Portes, die das Tor zu Katalonien auf ihren Etiketten hat. Die Weinfelder liegen an der Grenze zu Katalonien und gehören zur Appelation Corbieres.
Seit nunmehr drei Jahren produziert das deutsche Winzerpaar aus Fitou Weine auf biologische Art.
Getrunken haben wir die Rotweine Enfant Sauvages und Roi des Lèzards.
Die wilden Kinder, möglicherweise eine ganz private Anspielung, aber auch passend zur Herkunft der sehr alten Weinstöcke, ist eine Mischung aus Grenache und Carignan und wird traditionell hergestellt. Roi des Lèzards ist eine Komposition von Mourvedre, Grenache und Carignan und erhält nach der Kelterung im Eichenfass seinen kräftigen, samtigen Geschmack.
In beiden Weinen schmeckt man das Terroir: die Erde, die Sonne, die Wildbeeren und Kräuter der Garrigue.
Einfach lecker!
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Mein neuer Begleiter
Seit zwei Wochen habe ich einen neuen Begleiter, meinen kleinen Caillou.
Er begleitet mich immer, wenn ich im Weinberg arbeite.
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French
Sonntagnachmittag
Bei klarem, kalten Winterwetter (8 Grad!) sind wir heute Nachmittag an den Etangs des Parc Natural du Littoral gewesen und haben Flamingos beobachtet.
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Frischer Fitou

Der 2006er Fitou ist der "kleine" Bruder des 2005er.
Er ist ebenffalls auf traditionelle Weise hergestellt, d.h. per Hand gepflückt und sorgfältig gereinigt und entbeert, um die vorzeitige Gärung der Trauben bei der Verarbeitung zu vermeiden.
Der Geschmack des 2006 Fitou ist fruchtiger und leichter. Er schmeckt natürlich bereits jetzt schon, kann aber auch gut noch einige Zeit gelagert werden.
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Domaine de Mandraou

Ich bin jetzt schon beinahe am Ende des Ortes angekommen und habe Station gemacht bei der Domaine de Mandraou.
Die Weinanbaugebiete dieser Domaine liegen innerhalb der AOC Fitou und der AOC Corbières.
Evelyne und Eric Suzanne produzieren seit 2004 einen roten Fitou, aber die Weinanbaugeschichte der Familie reicht zurück bis in das Jahr 1800.
Ich habe heute einen traditionell hergestellten 2005er Fitou geöffnet. Er ist eine Komposition aus den Trauben Carignan, Grenache, Syriah und Mouvèdre.
Der Geschmack ist kräftig, würzig mit einer fruchtigen Kopfnote. Genau das Richtige für ein Dinner an einem herbstlichen Abend.
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Couleur Automne

Herbstfarbe, der Name und die, für einen Rosé Wein etwas dunklere Farbe passen zur Jahreszeit.
Sein Geschmack jedoch ist fruchtig, frisch und spritzig und damit entspricht er sehr dem hiesigen Herbst.
Dieser Vin de table ist ein idealer Begleiter für ein Barbecue oder das tägliche Abendessen.
Er wird gut gekühlt getrunken.
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Noblesse Du Temps

Und gleich noch ein Wein von der Domaine Rocheliere, der Beste, den sie machen und geeignet für außergewöhnliche Anlässe.
Der Cuvée "Noblesse Du Temps" ist eine Assemblage aus 50% Mourvèdre, 30% Carignan und 20% Grenache noir.
Er wird im Eichenfaß angesetzt, gekeltert und reift dort bis zu 15 Monate.
Er ist von einer tiefroten Farbe, der Geschmack ist kräftig, man riecht und schmeckt die wilden Kräuter der Garrigue und die Sonne in den dunklen Mourvèdre -Trauben.
Sehr außergewöhnlich oder magnifique, wie man hier sagt.
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Cuvée Privilège
Wir sind noch immer dabei, die Weine der Domaine Rocheliere zu entdecken.
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