Weblog von Antsika

Neue Paten für Kinder in Madagaskar gesucht!

Die Zeiten sind instabil und niemand kann vorher sagen, wie es ihm im kommenden Jahr wirtschaftlich ergehen wird. So kommt es in Madagaskar immer mal wieder vor, dass ein Kind das Dorf Ankazomenavony verlässt (zur Zeit aufgrund der politischen Situation vor Ort) oder dass in Deutschland ein Pate die Patenschaft kündigt.
Aus diesem Grund gibt es Veränderungen und wir suchen neue Paten für
Odilon, Bienvenue, Rolland, Georgette, Claire Clarissa und Georgette.
Wenn Sie Interesse an einer Patenschaft haben, dann nehmen Sie Kontakt auf!

Weitere Fotos und News von unseren Patenkindern

Hier nun weitere Berichte über unsere Patenkinder.

Er besuchte Leonie und wie man sieht geht es ihr gut.

Leonie

 

Von seinem Besuch in Ankazomenavony berichet Sascha:

6 Kinder traf er nicht an.

3 Kinder waren nicht anwesend, da sie an diesem Tag nachmittags Unterricht hatten. Das waren Georgette, Claire Clarissa und Moramaro.
Da diese Kinder aber sonst immer anwesend waren und wir auch Fotos haben, hinterließ er das Geld zur Unterstützung bei der Lehrerin.

2 Kinder haben die Schule definitiv verlassen. Kondoria und Martine.
Das heisst auch für uns, wir lösen diese Patenschaften auf.

Prisca war nicht in der Schule, aber Sascha fand sie später.

Er fotografierte die Kinder, zahlte ihnen das Geld aus und fragte nach Neuigkeiten in der Familie.

Er schreibt folgendes:

"Nadhia meint dass alles Ok sei, nur schlafe sie auf dem harten Boden. Eine kleine Matratze wäre schön. Sie ist eine der besseren Schüler."

 Nadhia.

"Florance erzählt, dass das Dach kaputt ist und es auch kein Licht abends gibt mangels Kerzen/Petrolium etc. Allerdings denke ich dass das bei den meisten der Fall ist." (Zitat Sascha)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Florance

 Odilon wohnt weit weg, kommt oft zu spät und hat teilweise Haarausfall. Muss irgend'ne Krankheit sein.

 

 Odilon

Soavita ist sehr intelligent, eine sehr gute Schülerin; Mutter ist krank, Eltern haben sich getrennt und sie wohnt sehr lange alleine. Hat manchmal nichts zu essen und arbeitet noch nebenbei.

 Soavita

Lucienne wohnt nun bei den Grosseltern.

 Lucienne

 Georgine Larissa hat ungefähr dieselben Probleme wie Florance. Wohnt bei Grossmutter, Dach kaputt und manchmal nichts zu essen.

 Georgine Lasrissa

 Weiter schreibt Sascha:

"Tja das war's. Roland, Bienvenue, Lucienne, Jean Franic, Gisele hatten nichts nennenswertes zu sagen, obwohl ich sehr oft nachgefragt habe. Gisele ist ebenfalls eine gute Schülerin."

 Roland

 

 Bienvenue

 

 Jean Francis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gisele

Zu Prisca, die er nicht in der Schule antraf, schrieb er folgendes:

"Prisca. Da gibt es so eine Vergewaltigungsgeschichte. Angeblich wurde Prisca von einem Chinesen missbraucht. Ich war mit Christinas Vater dort... und er hatte zwar ausgiebig alles hinterfragt, dennoch bleiben viele Sachen unklar; und da erzählt sowieso jeder eine andere Geschichte. Aber letztenendes ist das ja auch nicht unsere Sache. Wir machten uns also auf die Suche. Sind dabei sehr lange durch die Gegend gefahren. Und die Strasse... die schon keine mehr war. Junge Junge. Prisca zu finden war eine echte Tortour. Wir waren zwar schon an ihrem Domizil vorbeigekommen... doch wurde uns gesagt sie sei nicht da. Man versteckt sie. Erst mit der Mutter im Auto bekamen wir sie zu sehen. Diese hat am 9. Juni ein Gerichtsverfahren am Hals wegen Verleumdung. Sie sollte heute eigentlich schon zur Schule gehen, war sie aber nicht, morgen geht sie wieder. Foto gemacht und ausgezahlt. Die einzige die die Wahrheit kennt ist Prisca, und die war die ganze Zeit sehr verschwiegen."

 Prisca.

Hier sind noch einige Gruppenfotos:

 Odilon, Bienvenue, Roland, Florance und Nadhia.

 Gisele, Jean Francis,  Georgine Larissa, Lucienne und Soavita.

Sascha hat auch ein paar Videos gemacht, aber auf Grund der miserablen Internetverbindung müssen wir warten, bis er kommt.

Ende des Monats wird er wieder zurück sein, ganz zurück.

Kein leichter Schritt. Aber im Moment unumgänglich.

Hier ist er:

 Sascha

Der nächste Besuch bei den Kindern wird im September stattfinden, um sie zum Beginn des nächsten Schuljahres zu unterstützen. Christina, Saschas Freundin, wird in Mahajanga die Arbeit für unser Hilfeprojekt fortführen und den Kontakt halten.

Für heute viele Grüsse

Angela

 

Fotos und News aus Mahajanga

Seit  Wochen schiebe ich es vor mir her.

Sascha war in Mahajanga und sein erster Weg führte zur Familie der verunglückten Louisiane. Hier sind die Fotos ihrer Beerdigung und von der Familie am Tage seines Besuches. Christian ist auch unser Patenkind.

Zitat aus seiner Email:

Von der Stadt mache ich keine Fotos. Hier hat sich nicht allzuviel verändert. Dafür allerdings habe ich Fotos bekommen von Louisiannes Mutter. Christina und ich waren da. Wir traten ein und als wir unser Beleid verkündeten fing die Grossmutter sofort an zu weinen.

Sie erzählten uns, dass an jenem Tage gar 3 Kinder verunglückt sind; zwei von ihnen Bruder und Schwester einer anderen Familie, die dritte Louisianne. Es war angeblich eine dieser gefährlichen Strömungen die sie alle unter Wasser zog beim Baden. Man habe sie kurz darauf leblos am Strand gefunden; ein Vazaha bemühte sich wohl sofort um den Transport ins Krankenhaus und um die Behandlung - vergebens.

Die Oma erzählte, dass Louisianne Angst hatte, dass sie nicht gut genug in der Schule sein würde wenn ich zurück komme und hat deshalb extra viel gelernt. Ihre privaten Sachen, wovon die meisten ja nun fast neu gekauft waren, haben sie mit in den Sarg gelegt. Dem kleinen Christian haben sie verboten an den Strand zu gehen."

Diese Fotos bekam Sascha von der Familie und hat sie für uns eingescannt.

louisiane1

Die Familie nimmt Abschied.

L 02

 Der Grabschmuck

L 03

Vorn mit den Blumen ihr Bruder Christian.

L 04

Der Sarg wird geschlossen.

Auf dem Friedhof findet sie die letzte Ruhe.

Dort ist ihre Gruft.
Ich glaube, das sind die schlimmsten Fotos, die eine Mutter aufbewahren kann. Die Beisetzung ihrer kleinen Tochter.

Hier kommt nun das Foto von Saschas Besuch bei der Familie:

Natürlich haben sie sich über Saschas Besuch gefreut. Ihnen wurde die Unterstützung ausgezahlt.

Sascha war erschüttert, als er die Fotos sah. Und ich war erschüttert, als ich sie von ihm bekam. Nun gebe ich sie heute an euch weiter.

Kurze Pause, dann kommt das Posting vom Besuch in Ankazomenavony.

Angela

Louisiane ist tot

In den letzten Tagen habe ich es immer wieder vor mir hergeschobe, eine Rundmail an alle Vereinsmitglieder und Paten zu senden, um sie zu informieren.

Ich hatte Stress und viel unter Zeitdruck zu erledigen.
Im Moment geht es drunter und drüber wegen dem Kinderbuch "Pepi", das eine Osterhasengeschichte erzählt und eine CD mit Kinderliedern zum Osterfest kommt auch heraus.  Wen es interessiert, hier könnt ihr reinsehen:

http://www.angela-annecke.de

Heute nun werde ich gezwungen, an alle zu schreiben und eine traurige Nachricht weiter zu geben.

Louisiane, eins unserer Patenkinder, ist tödlich verunglückt.
Sie lebte mit ihrer Familie in Mahajanga in absolut ärmsten Verhältnissen. Sie war ein liebes und fröhliches Mädchen. Ich habe im November Fotos von ihr hier veröffentlicht.
Nun bekam ich heute die Nachricht von Rondro, dass sie letzte Woche im Meer ertrunken ist.

Die Mutter war arbeiten, die Oma im Haus und die Kinder laufen zum Strand.
Louisiane und ihr Bruder Christian (auch unser Patenkind) waren unzertrennlich.

Louisiane kam an diesem Tag nicht nach haus.
 

Am Samstag war die Beisetzung.

Wir werden nun nicht nur den Kindern die nächste Unterstützung auszahlen, sondern auch dieser Familie etwas helfen. Trösten kann man nicht. Für so ein Unglück gibt es keinen Trost.

angela

Putschversuch, Aufstand und Plünderungen in Madagaskar

Unsere Patenkinder wurden bis Februar ausgezahlt.
Eine größere Spende hat uns erreicht, so dass wir einen Schulanbau 2009 planen.

Aber zur Zeit denken wir aus anderen Gründen fast täglich an Madagaskar...

Seit einer Woche ist das Volk ausser Rand und Band.
Die Lebenssituation hatte sich drastisch verschlechtert. Die Armut ist gravierend. Die Preise für Reis und andere Lebensmittel explodiert.

Der Präsident nimmt diktatorische Züge an und kauft mal eben einen Flieger für 65 Mio Dollar auf Staatskosten...
Kein Wunder, dass der Unmut wächst.

Der Bürgermeister von Antananarivo äussert Kritik in seinem privaten TV-Sender und promt wird der Sender vom Präsidenten geschlossen, so wurde uns berichtet.
Der Konflikt spitzt sich zu. Ein Ultimatum wird gestellt und die Situation eskaliert.
Das Volk geht nicht nur auf den Strasse, es rebelliert.

In der Hauptstadt brennen TV-Sender und Radios, die dem Präsidenten unterstellt sind, die Antikorruptionsbehörde wird attackiert, Geschäfte geplündert und angesteckt. Der Zorn richtet sich hauptsächlich gegen europäische Investoren und Firmen des Präsidenten.
Hotels werden überfallen. Überall Brände und einzelne Schüsse. Das Militär verweigert den Befehl.
Seit zwei Tagen weiten sich die Unruhen auf die Provinzen aus.

In Mahajanga sind 80% der Geschäfte zerstört!

Hier könnt ihr die madagassische Berichterstattung -auf deutsch übersetzt - mitverfolgen:

translate.google.de/translate

Dort wurde auch berichtet, dass man vorwiegend in die Luft schiesst, um die Massen von weiteren Zerstörungen abzuhalten.

Das berichtet der Spiegel:

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,604050,00.html

Auf jeden Fall wird sich die Lage der Bevölkerung nicht verbessern.
 

Wir berichten weiter.
 

angela

 

Besuch bei unseren Patenkindern und ein Notfall

Im Oktober fuhr Sascha erneut von Tana nach Mahajanga (600km , ca. 12 Stunden Fahrt im Überlandreisebus), um die nächste Unterstützung auszuzahlen und die Schule im Dorf Ankazomenavony zu besuchen.

Zunächst besuchte er Familie Leonie und zahlte das Geld für die kommenden Monate aus. Er schrieb mir, dass es ihnen gut geht.

Seit nächster Weg führte zum neuen Patenkind Lousiane. Wir mussten noch den Vertrag abschliessen und wollten mehr über die Familie wissen.

Er war geschockt über die Armut, Bescheidenheit und meinte, der Bruder Christian, der auch auf unserer Liste der Notfälle steht, sei ein wirklicher Notfall. Nach kurzem Hin und Her konnte ich einen Paten finden, der Christian sofort übernahm. Sascha konnte beiden Kindern Louisiane und Christian die Unterstützung auszahlen und machte Fotos.

Gestern nun war er im Dorf Ankazomenavony. Doch er kam etwas spät und der Großteil der Kinder hatte schon Schulschluss, so dass er nur 3 unserer Patenkinder erwischte.

Die Gelder für die kommenden Monate hat er wieder der Direktorin ausgezahlt. Diese zahlt die einzelnen Beträge an die Mütter der Kinder aus und schickt uns dann die Einzelquittungen.

Verbunden mit einem großen Dankeschön an unsere Paten, wurden die monatlichen Unterstützungen bis Februar 2009 ausgezahlt ebenso das Extra für Weihnachten.

Durch die nahende Regenzeit wird es dann nicht mehr möglich sein, das Dorf zu ereichen.
D.h. der nächste Besuch im Dorf und bei unseren Patenkindern wird erst wieder im Februar / März 2009 erfolgen.
Dann werden auch die Zeugnisse dieses Halbjahres an die Paten in Deutschland weiter gereicht.

Nachfolgend stelle ich die bisherigen Fotos ein.

Viele Grüsse an alle. Ohne eure Hilfe, können wir nicht helfen!

Dankeschön!

 

 

 

Bericht vom August 2008

Hallo liebe Paten und Freunde,

Einigen habe ich schon geschrieben, aber ich möchte alle informieren.

Rondro lebt nun in Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar. Sie ist nun Betreuerin der Deutschlehrer von Madagaskar. Sie hat somit Kariere gemacht.
Das ist zwar normalerweise eine gute Nachricht, aber für uns war es ein Problem, das wir erstmal gut lösen konnten.
Sie schickte mir noch vor ihrem Umzug einige Zeugnisse. Die Quittungen hatte ich schon, aber es fehlten noch Zeugnisse und einige Fotos.
Einige Dateien konnte ich nicht öffnen, ich habe sie gebeten, diese Dateien mit einem anderen Format noch einmal zu senden.
Es ist schwierig, wenn man ins Dorf fährt, um Fotos zu machen und ausgerechnet dann fehlen einige Kinder.
Die Fahrtkosten sind nicht unerheblich.
Wenn also in den nächsten Tagen noch Fotos oder Zeugnisse von Rondro kommen, dann leite ich sie gleich an die entsprechenden Paten weiter.

Mein Sohn, Sascha ist im August nach Mahajanga gefahren und hat dort mit einem weiteren Vereinsmitglied, Madam Josianne, die Direktorin der Schule getroffen.
Er hat das Geld für alle Patenkinder ausgezahlt, damit der Start ins neue Schuljahr für unsere Schützlinge reibungslos verlaufen kann.
Leider hat er die Kinder aus dem Dorf nicht persönlich angetroffen, denn es waren noch Ferien.
Ich schicke euch zwei Fotos von der Übergabe.
Auch die Familie von Leonie in Mahajanga hat er angetroffen und für den Schulstart das Geld ausgezahlt.
Einige Paten haben angefragt, ob sie Pakete oder Briefe schreiben können. Das ist zur Zeit nicht möglich.
Denn Rondro zu schreiben macht derzeit keinen Sinn. Sie lebt jetzt mit ihrer Familie mehr als 600 km weit weg vom Dorf.
Anschriften und Adressen sind in Madagaskar schwierig.  Wer Post erwartet schafft sich ein Postfach an, oder lässt die Post an die Firma schicken.
Aber unsere Schützlinge haben diesen Luxus nicht.
Es war schon für Sascha schwer, die Direktorin zu treffen, denn im Dorf hat ihr Handy keine Verbindung. Man kann nur eine Mitteilung auf der Mailbox hinterlassen und tagelang warten, bis sie sich meldet. Aber alles hat geklappt.
Auch bei der Familie Leonie musste Zeit investiert werden, um sie zu suchen. Alles hatte sich verändert. Sascha war im April 2005 bei unserem ersten Besuch mit mir dort. Es war schwer für ihn, sie wieder zu finden. Die Fotos halfen auch nicht viel, denn die Hütte sieht heute anders aus.
Schliesslich hat er sie gefunden und vorsichtshalber die Koordinaten bei Google Earth gespeichert... Smiling

Trotzdem keine Angst, in dem  Betrag, der ihnen ausgezahlt wurde, ist die Unterstützung bis Oktober enthalten, einmal neue Kleidung, neue Schulmappe inklusive aller Hefte, Stifte und Utensilien, die sie brauchen.

Ich bin froh, dass er einspringt und dadurch die Betreuung der Kinder weitergeht. Er hat nun den Kontakt zur Direktorin der Schule und kann das nächste Mal seinen Besuch ankündigen.
Die Direktorin bekam die Summe insgesamt ausgezahlt und die Listen mit den Namen der Kinder für die Quittungen.

Ich weiss nicht, ob schon alle Paten für das neue Schuljahr 2008/2009 den Betrag überwiesen haben, wenn nicht, dann denkt bitte daran.

Viele Grüsse
Angela

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News aus Madagaskar

Liebe Freunde, Mitglieder und Paten von "Antsika"

es hat lange gedauert, bis wir Neuigkeiten berichten können. Aber was lange währt, wird bekanntlich, gut.

Nun, alle Kinder auf der Webseite sind vermittelt. Die neuen Notfälle stelle ich euch in Kürze vor.

Alle Paten haben ihre Verträge bekommen. Die Unterlagen für das Finanzamt sind fertig und die Abrechnungen und Prüfung der Quittungen sind abgeschlossen. Alles in Ordnung, war das Resultat.

Tina Generica Alda ist nicht mehr im Dorf, nach dem letzten Zyklon Anfang des Jahres 2008, war ihre Hütte zerstört und die Familie hat das Dorf verlassen, um bei Verwandten im Hochland zu leben.

Natürlich haben wir auch wieder aktuelle Fotos der Patenkinder. Alles in Kürze auf der Webseite.

Viele Grüsse

angela

 

 

 

Frohes Neues Jahr 2008 mit News!

Hallo, liebe Freunde von Antsika

 

wir wünschen allen Freunden, Helfern und Interessenten etwas verspätet, aber nicht weniger herzlich, ein frohes Neues Jahr verbunden mit Wünschen für viel Gesundheit und Erfolg!

Wie schon im Rundbrief angekündigt sind wir zur Zeit mit einigen Vorbereitungen beschäftigt.

In den letzten drei Tagen konnten wir weitere 3 Kinder vermitteln.
Generica, Gisele und Jean Francis haben nun auch einen Paten.

Die Mail an Rondro mit den erforderlichen Informationen ist erfolgt.
Nun warten wir auf die noch ausstehenden Verträge und Fotos.

Zur Zeit ist Regenzeit in Mahajanga und der Weg ins Dorf Ankazomenavony nicht immer befahrbar.

Diese Kinder haben nun auch einen Paten:

Generica

Generica

Jean Francis

Jean Francis

Gisele

und Gisele.

Nun haben wir nur noch 4 Kinder, die auf einen Paten warten.
Neue Notfälle wollen wir jedoch erst aufnehmen, wenn diese 4 vermittelt sind.

In den kommenden Tagen wird die Webseite überarbeitet.

News erwarten euch dann nur hier. Also schaut bitte wieder rein!

Viele liebe Grüsse

angela

 

 

 

Paten gefunden

Hallo liebe Leutz,

ich habe gute Nachrichten!

1. Wir haben drei neue Paten!

Lucienne fand einen Paten. Stefan freut sich, die kleine zu unterstützen.
 

 

Katharina übernahm die Patenschaft für Georgine Larisa.

Und Tanja wurde Patin von Tania Sanoha.

Damit können wir drei Familien ein besonderes Weihnachtsfest bescheren.
Aber nicht genug des Guten!
Ein weiterer Pate wartet auf Nachricht. Denn wir fragen im Dorf noch einmal nach, welches der Sorgenkinder zur Zeit dringender ist.

Damit haben wir bisher 17 Schützlinge und sind gespannt auf das 18. Kind, das von uns betreut wird.

2. Ihr erinnert euch, dass Odivelo kurzfristig mit ihrer Familie das Dorf verlassen hat?
Wir wollten der Patin das restliche Geld zurück erstatten, doch sie stimmte zu, dass wir es anderweitig verwenden dürfen. Georgettes Hütte ist abgebrannt.
Dort fehlt es an fast allem. Die Regenzeit hat begonnen und die Hütte wurde nur notdürftig aufgebaut. Wir werden dieser Familie mit Annettes Hilfe eine große Freude bereiten.

3. Sabine, die Patin von Georgette hat einen Bonus geschickt. Sie möchte für ihr Patenkind Georgette eine Weihnachtsüberraschung. Diesen Wunsch werden wir gerne erfüllen.

4. Rondro hat nun eine digitale Kamera. Sie wird künftig bessere Fotos machen und diese schneller senden können.

Euch allen eine schöne Adventswoche.
Ich berichte weiter!

Etwas zum Nachdenken:

"Wer die Ärmsten der Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug, zu helfen" Albert Schweitzer

In diesem Sinne

grüßt euch

Angela

 

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